Herzlich willkommen beim Deutschen Spendenparlament, dem Kompetenzgremium für gute Taten! Die n e u e Art des Spendens, denn bei uns stehen S i e im Mittelpunkt!

Spendenparlamentarier verteilen 11.000 €uro

Anfang Dezember haben die Deutschen Spendenparlamentarier (siehe Button "Spendenparlamentarier" darüber abgestimmt, wie die im Jahr 2009 vereinahmten Mittel verteilt werden. Fünf Projekte waren von den Spendenparlamentariern vorgeschlagen worden (siehe Button "Projekte" oben) - das Vorschlagsrecht für zu begünstigende Projekte steht exklusiv den Spendenparlamentariern zu. Jeder Spendenparlamentarier konnte dann seine Stimme dem Projekt geben, das ihm als besonders förderwürdig erschien. Entsprechend dem Stimmenverhältnis wurden die Mittel an die jeweiligen Projektträger verteilt.

Bei der diesjährigen Abstimmung verteilten sich die Stimmen und Gelder wie folgt:

Stiftung steps for children               18 %              2.000 €

Kinderhilfswerk Dritte Welt e.V.       37 %              4.000 €

Ärztl. AK Rauchen und Gesundheit  18 %              2.000 €

Polenhilfe e.V.                                   9 %              1.000 €

Stiftung Mitarbeit                             18 %              2.000 €

Ab Januar 2010 beginnt wieder eine neue "Legislaturperiode". Sitz und Stimme im Deutschen Spendenparlament erhält (jeweils für das aktuelle Kalenderjahr), wer 1.000 € oder mehr spendet. Ausführliche Infos dazu finden Sie unter den Buttons auf der linken Seite. Möchten Sie dabei sein?

 

Zur „Spendenzeit“: Tipps vom Deutschen Spendenparlament

Bis Jahresende Gutes tun und Steuern sparen

Hannover, 21. Dezember 2009. Während die Politik aktuell noch über Steuersenkungsprogramme streitet, rät das Deutsche Spendenparlament den Bürgern, noch vor Jahresfrist von den Möglichkeiten zum persönlichen Steuersparen durch Spenden Gebrauch zu machen. Denn was viele Bürger noch gar nicht wissen: Durch eine Gesetzesnovelle, das 2007 beschlossene „Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“, ist das Spenden für Privatpersonen deutlich attraktiver geworden – und bietet somit interessante Möglichkeiten, die steuerlich abzugsfähigen Ausgaben aufzustocken.

„Durch Spenden lassen sich – auch kurzfristig noch – umfangreiche steuerliche Vorteile erzielen und man engagiert sich gleichzeitig sinnvoll für einen guten Zweck“, sagt Dieter Brübach, Vorsitzender des Deutschen Spendenparlaments. Gerade zum Jahresende haben viele Bürger das Bedürfnis, Gutes zu tun und für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Der Spendenexperte Brübach rät deshalb passend zur „Spendenzeit“ zu einem „persönlichen Steuersenkungsprogramm“:

 

Erhöhte Spendenabzugsgrenzen nutzen

Spenden an gemeinnützige Organisationen können grundsätzlich von der Steuer abgesetzt werden. Vor drei Jahren wurden jedoch die Höchstgrenzen für den privaten Spendenabzug von bisher fünf bzw. zehn Prozent des Einkommens auf nunmehr 20 Prozent angehoben. Spenden, die diese Höchstgrenze überschreiten, sind zudem unbegrenzt in folgenden Veranlagungszeiträumen als Sonderausgaben abzugsfähig.

 

Durch Spenden Steuern senken

Besonders interessant ist die Möglichkeit, das zu versteuernde Einkommen durch Spenden zu senken, um unter bestimmten Höchstgrenzen zu bleiben. So lässt sich z.B. das Einkommen von volljährigen Kindern, für die die Eltern noch Kindergeld beziehen, unter die relevante Verdienstgrenze von 7.680 € senken. „Andernfalls würde das Kindergeld komplett entfallen, was schnell einige Hundert Euro ausmachen kann“, so Brübach.

 

Erbschaften und Testamentsspenden weiterhin steuerfrei

Auch Erbschaften und Testamentsspenden an gemeinnützige Organisationen sind weiterhin von der Steuer befreit. „Statt sein Vermögen dem Staat zu überlassen, kann man noch zu Lebzeiten bestimmen, welche gemeinnützigen Zwecke damit gefördert werden sollen“.

Tipps zum "richtigen" Spenden

Herbstzeit, Weihnachtszeit, „Spendenzeit“:

In den letzten Tagen und Wochen des Jahres wird die Bevölkerung vermehrt zu Spenden aufgerufen. Mit Erfolg: Etwa zwei Milliarden Euro spenden die Deutschen pro Jahr an über 620.000 Vereine und rund 15.000 Stiftungen. Selbst in Krisenzeiten wie jetzt ist die Spendenbereitschaft der Deutschen ungebrochen, wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Deutschen Spendenrats zeigt. Demnach stieg das private Spendenaufkommen von 2007 bis 2008 von 2,08 Mrd. Euro auf 2,16 Mrd. Euro an. Vor allem ältere Menschen über 60 Jahre zeigten eine hohe Spendenbereitschaft, da sie von den unmittelbaren Auswirkungen der Wirtschaftskrise wie Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder Lohnkürzungen kaum oder nur wenig betroffen seien.

Doch wo gespendet wird, ist es leider manchmal mit der Transparenz nicht weit her. Zudem gibt es in Deutschland kaum noch eine staatliche Kontrolle darüber, wer wofür Spenden sammeln darf: In gerade einmal der Hälfte der Bundesländer ist dies noch in einem sogenannten Sammlungsgesetz geregelt.

Wie kann ein Spender angesichts dessen und der Vielfalt gemeinnütziger Organisationen sicher sein, dass sein Geld in gute und vor allem seriöse Hände gerät? „Mit der Beachtung von nur einer Handvoll Regeln ist nahezu jeder, der Gutes tun möchte, auf der sicheren Seite“, rät Dieter Brübach, Vorsitzender des Deutschen Spendenparlaments, deshalb aus aktuellem Anlass:

1. Bevor Sie an eine Organisation spenden, informieren Sie sich ausführlich über diese und ihre Mittelverwendung, z.B. anhand des Internets oder durch Geschäftsberichte.

2. Bei Straßen- und Hausspendensammlungen sollten Sie im Idealfall nur dann mitmachen, wenn Sie die begünstigte Organisation tatsächlich kennen. Achten Sie dabei auch auf beabsichtigte Namensähnlichkeiten, denn zweifelhafte Organisationen wählen oft Namen, die bekannten Institutionen stark ähneln und einen guten Zweck suggerieren.

3. Lassen Sie sich bei Straßen- oder Haussammlungen den Sammelausweis oder die Sammelgenehmigung der Ordnungsbehörde zeigen. In jenen Bundesländern, die über ein Sammlungsgesetz verfügen, bekommen nur geprüfte Organisationen eine Genehmigung.

4. Achten Sie darauf, dass die spendensammelnde Organisation Mitglied des Deutschen Spendenrats ist oder das DZI-Spenden-Siegel vorweisen kann. „Dann ist ein sorgsamer Umgang mit den Spendengeldern sicher gewährleistet“, rät Spendenprofi Dieter Brübach.

Zudem: Was viele Bürger noch nicht wissen: Durch das  2007 beschlossene „Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ ist das Spenden für Privatpersonen deutlich attraktiver geworden. So wurden die Höchstgrenzen für den steuerlichen Spendenabzug erheblich vereinfacht und ausgeweitet. Statt früher fünf beziehungsweise zehn Prozent können Spenden und teilweise auch Mitgliedsbeiträge nunmehr bis zu einem Betrag, der 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte entspricht, steuerlich geltend gemacht werden.



Nach der Bundestagswahl: Neue Heimat für Ex-Parlamentarier u. nicht gewählte Bundestagskandidaten

Die Bundestagswahl ist vorbei, ein neuer Bundestag gewählt. 622 Abgeordnete werden dem neuen, 17. Deutschen Bundestag angehören. 3.556 Wahlbewerber hatten sich laut Bundeswahlleiter um ein Mandat bemüht; etliche hundert Bewerber sind somit nicht zum Zuge gekommen. Zudem sind 109 weitere Abgeordnete des vorherigen Bundestags freiwillig ausgeschieden und nicht zur Wiederwahl angetreten. „Lauter gesellschaftlich kompetente und engagierte Persönlichkeiten, die nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind“, bilanziert Dieter Brübach, der Vorsitzende des Deutschen Spendenparlaments, den aktuellen großen personellen Aderlass im bundespolitischen Bereich. Hinzu kommen zahlreiche politische Funktionäre, die bei der Neuausrichtung in der einen oder anderen Partei nicht mehr berücksichtigt werden – Peer Steinbrück, Hubertus Heil oder demnächst auch Franz Müntefering sind nur die populäre Spitze des Eisbergs.

Ein Umstand, der Dieter Brübach nicht ruhen lässt. Und so packt der Vorsitzende des einzigen bundesweit agierenden Spendenparlaments die Gelegenheit beim Schopfe: „Das Deutsche Spendenparlament möchte diesen kompetenten Persönlichkeiten eine neue, exklusive parlamentarische Heimat bieten“, sagt der 48-jährige. Als Mitglied des Deutschen Spendenparlaments könnten die ehemaligen oder Beinaheparlamentarier weiterhin wichtiges gesellschaftliches Engagement an den Tag legen – und obendrein noch den repräsentativen Titel „MdSP“ (Mitglied des Deutschen Spendenparlaments) führen. „So fällt der Übergang aus dem politischen Rampenlicht dem einen oder anderen vielleicht nicht ganz so schwer“, sagt Brübach.

Doch Spaß beiseite: Natürlich ist das Spendenparlament offen für alle interessierten Bürger: ob amtierender oder ehemaliger Mandatsträger, MdB oder MdL, Künstler, Hochschulprofessor oder Geschäftsführer zum Beispiel. Denn all diese Berufsgruppen sind im Deutschen Spendenparlament als Spendenparlamentarier aktiv für den guten Zweck. Das Spendenparlament ist eine exklusive Initiative zur Förderung des allgemeinen Spendenbewusstseins, bei der die Spender im Mittelpunkt stehen. Die Spendenparlamentarier haben die Möglichkeit, eigene unterstützungswürdige Vorschläge einzubringen und über die Verwendung der gespendeten Mittel demokratisch mit zu entscheiden.

Das Angebot des Deutschen Spendenparlaments richtet sich vor allem an jene, die sich engagieren möchten, aber keine Zeit für ein aufwändiges Ehrenamt haben. Über das Spendenparlament können engagierte Bürger als Spendenparlamentarier Hilfsprojekten und Organisationen konkrete finanzielle Unterstützung und zusätzliche Öffentlichkeit verschaffen – gemeinsam mit prominenten Mitgliedern wie Politikern und Ex-Politikern oder Schauspielern. „Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, selbst Parlamentarier zu werden – und sich in Zukunft im Spendenparlament für das Gemeinwohl zu engagieren“, so Dieter Brübach.

 

 

Immer eine gute Wahl: Das Deutsche Spendenparlament

Erststimme, Zweitstimme...

gar nicht so einfach, diese Bundestagswahl!
Und dann ist Ihre Stimme erst einmal im wahrsten Sinne des Wortes "abgegeben".

Ganz anders beim Deutschen Spendenparlament.
Hier stehen Sie im Vordergrund:

- Sie erhalten Stimme und Sitz im Deutschen Spendenparlament
- Sie können einen Vorschlag für ein zu begünstigendes Projekt einbringen
- Sie stimmen jährlich darüber ab, welche Projekte gefördert werden

Geben Sie Ihre Stimme dem guten Zweck!
Wählen Sie das Deutsche Spendenparlament!
Werden Sie selbst Parlamentarier!

 

Deutsches Spendenparlament informierte Bundestagsabgeordnete

Jürgen Klimke, Daniela Felser und Dieter Brübach (v.l.n.r.) warben für ein Engagement im Deutschen Spendenparlament

Die Einladung zum parlamentarischen Informationsabend am 8. Mai in der parlamentarischen Gesellschaft direkt neben dem Reichstagsgebäude war von zahlreichen Bundestagsabgeordneten und Mitarbeitern aus Abgeordnetenbüros und Ministerien angenommen worden. Diese ließen es sich nicht nehmen, aus erster Hand über das Deutsche Spendenparlament informiert zu werden sowie über gesellschaftliches Engagement zu diskutieren. Der Initiator des Deutschen Spendenparlaments, Dieter Brübach, stellte das einzigartige Konzept dieses bundesweitemm Spendenparlaments vor: Hier steht der Spender ganz im Mittelpunkt. Den Parlamentariern allein steht das exklusive Recht zu, einen Vorschlag für ein zu begünstigendes Projekt einzubringen und sich für mdiesen einzusetzen. So entsteht auch für die begünstigte Organisation ein Mehrwert als bei einer direkten Spende.

Der Schirmherr des Abends und Keynote-Speaker Jürgen Klimke, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Hamburg, legte seinen Abgeordnetenkollegen mit Überzeugung ans Herz, sich ebenfalls in diesem "Kompetenzgremium für gute Tate" zu engagieren (Statement hier). Er unterstütze diese neue Form der demokratischen Mitwirkung am Spenden und die damit einhergehende Förderung des Spendenbewusstseins.

 

Daniela Felser, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, mit Dieter Brübach

Daniela Felser, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, schätzte sich glücklich, dass das Deutsche Spendenparlament sich den Vorgaben des Spendenrats für einen sorgsamen Umgang mit Spendengeldern angeschlossen hat. Dies sei ein wichtiger Baustein für Transparenz und Glaubwürdigkeit.

Im Anschluss an die Statements wurde noch rege von der Möglichkeit zu Fragen und Diskussionbeiträgen Gebrauch gemacht, bevor der Abend dann mit einem Imbiss und weiteren Gesprächen ausklang.

 

Gabriele Hiller-Ohm, MdB, nutze die Gelegenheit, sich "in Sichtweite" des Reichstagsgebäudes über das Deutsche Spendenparlament zu informieren.

 

  

  • Stimmen zum Spendenparlament

Birte Langbein

pers. Referentin der ehem. Bundesgesundheits-
ministerin Renate Schmidt

"Ihre Aktion zur Förderung der Spendenbereitschaft in unserem Land und zur Förderung gemeinnütziger Projekte zeigt ein großes soziales Engagement, für das ich Ihnen im Namen der Ministerin recht herzlich danken möchte."
  • Spendenparlamentarier im Porträt

Sigrid Leussner

Lehrerin

"Spenden tut gut"